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CD RZ1056 „Ingeborg“ Hörbuch  5,00 €   jetzt nur € 1,00

Eine Erzählung aus dem Buch „Was Gott tut, das ist wohlgetan”. Gelesen von Sabine Ernst


Ingeborg ist drei Jahre alt, als ihre Mutter stirbt und der Vater dann acht Jahre lang mit einer alten Haushältern den Haushalt führt. Schon als kleines Schulkind wird ihr das Leben oft bittersauer, denn „Fleiß bringt Brot, Faulheit Not“, so pflegt ihr Vater, Hans Geiger, zu sagen. Er weckt die kleine Ingeborg, sobald die Sonne im Sommer aufgeht, damit sie noch vor der Schule die Kühe melke und den Garten jäte.

CD RZ1024 „Ja, ich bin glücklich“ Hörbuch auf 2 CD`s  9,00 €   jetzt nur € 5,00

Eine Erzählung aus dem Buch „Der Weg nach Luv“ Band 4. Gelesen von Eduard Wall.


Die Freude über die Geburt des Sohnes und Erben im Hause des Bankkaufmanns Rösecke ist unbeschreiblich groß. In seinen ersten Lebensjahren wird Hans Viktor von der Kinderfrau Hanne, die eine treue Beterin ist, betreut. Auch als ihr Schützling sein Leben nach eigenen Vorstellungen gestalten möchte und dadurch auf schlechte Wege gerät, wird Hanne des Betens für ihn nicht müde. Ob ihr Vertrauen beschämt wird?

CD RZ1030 „Schiffbruch“ Hörbuch auf 2 CD`s  9,00 €    jetzt nur € 5,00

Eine Erzählung aus dem Buch „Der Weg nach Luv“ Band 9. Gelesen von Regina Zilke.


Malte wollte ein Held werden wie sein Vater. Er wollte lernen ein Steuer lenken und ein Rettungsboot durch die schäumenden Wellen treiben. Er sah schon im Geist die angstschreienden Menschen, die auf sinkendem Schiff keine Hilfe mehr sahen – und dann kam er, malte Ethé, als Retter. Kühn stand er im Boot – furchtlos und stark.

CD RZ1035 „Sophele“ Hörbuch   5,00 €   jetzt nur € 3,00

Eine Erzählung aus dem Buch „Sollt ich denn nicht fröhlich sein?“. Gelesen von Eduard Wall.


Obwohl Sophele erst sechs Jahre als war, konnte sie der Mutter schon gut zur Hand gehen. Während die Mutter krank war, kehrte Sophele die Stube, wischte Staub, reichte der Mutter das Waschwasser und wärmte die Frühstücksmilch. So kam es auch, dass Sophele eines Tages den gefährlichen und vereisten Weg hinuntergehen musste, um eine Kanne Geißenmilch zur meierrei zu bringen...


CD RZ1037 „Kerlchen“  Hörbuch  5,00 €   jetzt nur € 1,00

Zwei Erzählungen aus dem Buch „Sollt ich denn nicht fröhlich sein?“. Gelesen von Eduard Wall.


 1. „Kerlchen“

 2. „Gute Eisbahn“

CD RZ1063 „Paulchen“ Hörbuch   5,00 €   jetzt nur € 3,00

Eine Erzählung aus dem Buch „Gott aber ist treu”. Gelesen von Artur Mantler.


Paulchen war von Geburt an sehr zart und hatte einen schwachen Rücken. Er war der Jüngste und wurde von seinen Brüdern oft unmenschlich behandelt, weil er nicht so hart arbeiten konnte wie sie. Doch dann gebraucht Gott die Geschwister Franz und Gertrud, die Kinder von Doktor Arming, um sich dieser Familie zu offenbaren.

CD RZ1042 „Ein Ehrenwort“ Hörbuch auf 2 CD`s   9,00 €    jetzt nur € 5,00


Eine Erzählung aus dem Buch „Du gibst mir frohen Mut“. Gelesen von Rita Klatt.


„Gib mir dein Ehrenwort, keinen Ton darüber zu sagen – hier, meine Hand, schlag ein! Oder willst du etwa petzen?“ Otto ist Augenzeuge davon, wie Gustav das Kirchenfenster einschlägt und wird nun zum Stillschweigen aufgefordert. Welche Folgen das zu Unrecht gegebene Ehrenwort mit sich bringt, kann er jetzt noch nicht ahnen.

CD RZ1054 „Lisa und ihr kleiner Freund von der Gasse“ Hörbuch auf 2 CD`s   jetzt nur € 5,00

Eine Erzählung aus dem Buch „Der Weg nach Luv“, Band 23. Gelesen von Eduard Wall.


Lisa, ein elfjähriges Mädchen, muss wegen ihrem kranken Rücken ständig im Bett liegen. Wie gern hätte sie mit anderen Kindern gespielt oder auf einer Wiese Blumen gepflückt. Als Lisa an einem regnerischen Märztag wieder ganz still liegen muss und Dörthe und Olga keine Zeit für sie haben, betet sie: „O, lieber Heiland, schick doch heute jemanden zu mir, über den ich mich freue und den ich lieb haben kann.“

CD RZ1046 „Grenzgänger“ Hörbuch auf 5 CD`s  16,00 €   jetzt nur € 10,00


Eine Erzählung aus dem Buch „Der Weg nach Luv“, Band 12. Gelesen von Eduard Wall.


Heinz ist gerade zwölf Jahre alt, als seine Eltern sterben und er dann bei Michalski in der Schenke arbeiten muss. Von diesem Tag an wird das Leben für Heinz zur Qual. Bis aufs Äußerste nutzt man ihn aus, so dass er manchmal fast verzweifelt. Doch immer wieder sagt er sich, dass sein Heiland und Herr ihn nicht verlassen und ihm die Kraft schenken wird, die er täglich braucht. Zu seiner Zeit wird er ihn auch aus diesem schlimmen Diensthaus erlösen.

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